00:00:06:
00:00:28: Das Schöne an dieser Folge ist, wir werden nicht schweigen.
00:00:31: Obwohl es sehr danach anmutte, dass wir vielleicht jetzt einfach mal Browner Balls... Mal gucken was das wird von den Zappel halten.
00:00:39: Ist aber nicht so!
00:00:41: Denn ich weiß nicht wie's bei dir ist.
00:00:43: Aber bei mir ist es schon so in-between.
00:00:47: Aber wir wollen reden über Männer, die vielleicht zu lange schweigen oder nicht reden.
00:00:55: Oder nicht rechtzeitig reden oder generell nicht über das Reden was sie so bewegt.
00:01:00: Herzlich Willkommen zurück in diesem Podcast und herzlich willkommen Dr.
00:01:04: Vodak Yildim!
00:01:06: Herzlichen willkommen zurück.
00:01:07: vielen Dank für die Begrüßung, für die Einleitung und auch vor allem für unser wunderbares Vorgespräch im Vorfeld dieser... Dieser Folge.
00:01:20: Weil auch hinsichtlich des WMK, das ist auch lange geschwiegen worden.
00:01:29: Stimmt!
00:01:31: Die Liste der fifty-fünfzig
00:01:35: hat auch lange gespiegende Bundesstrainer.
00:01:38: Aber jetzt wo immer die Folge war, es ist hier raus und er hatte sie nicht doch da.
00:01:43: Niemand außer Regie gehabt haben
00:01:56: Ja, aber dennoch schön dass wir wieder beisammen sind.
00:02:00: und wenn ich Markus Lanz wäre würde ich sagen wo erreiche ich dich?
00:02:06: Und du würdest sagen beim Gehst so Hause in der Kaminate.
00:02:12: Im Dachgeschoss.
00:02:14: Genau im Dach geschossen.
00:02:16: Ich bin im Gartenzimmer ist auch ganz gut.
00:02:20: Sag, bevor wir einsteigen in das Thema Depressionen und wenn Männer zu lange schweigen.
00:02:27: Wie war dein Mental Health Moment der Woche?
00:02:31: Abgesehen davon, dass du mit sich halt auch aktuelle Sportstudien geguckt hast und dir Fragen gestellt hast als du den Bundestrainer gesehen hast...
00:02:38: Ich habe mir viele Fragen gestellt, ja!
00:02:40: Ich
00:02:40: habe mich sehr viel gefragt
00:02:41: gestellt, ich habe immer noch keine Antworten.
00:02:44: Aber so ist
00:02:46: das Geschäft.
00:02:46: Nee, der Mental Health Moment der Woche drehte sich um ein Konzept und zwar das Konzept des Sorgenhuts oder das Problemhutz kann man sich aussuchen.
00:03:02: Ich habe einen Beitrag angeschaut auf YouTube und ging gar nicht um Mental Health und irgendwelche anderen Themen gegen ... Alles andere nicht, aber um das was wir jetzt gerade besprechen.
00:03:17: und dann kam bei am ende so ein inspirationsteil.
00:03:20: Bei diesem inspirations Teil wurde der Sorgenhut vorgestellt und zwar Es geht ein bisschen darum Probleme zu relativieren einzuordnen und dergleichen Und die Idee ist relativ einfach.
00:03:37: wie genial wie ich finde man stelle sich einen Hut vor in dem alle Menschen ihre Sorgen reingeben oder reinlegen.
00:03:48: Unter
00:03:48: einer
00:03:48: Bedingung,
00:03:53: aber unter einer Bedienung dass sie dann in den Hut reingreifen müssen und die Sorgen von jemand anderem bekommen.
00:04:02: Genau fand ich ganz spannend weil in dem Moment wo dieses Bild entstand legt deine Sorgen in diesen Hut habe ich mit beiden Händen zugegriffen und wollte da schon reingleiten, bis dann der, ich nenn's mal Moderator sagte unter einer Bedingung du musst wieder reingreifen und nimmst die Sorgen von jemand anderem raus.
00:04:31: Und schon hatte ich das Gefühl... Ich lass das besser sein weil die Sorben und Nöte, die ich so habe sind auf der einen Seite auch selbst verschuldet oder selbst erworben um es mal so auszudrücken.
00:04:47: das Gefühl in diesen kurzen Momenten während ich darüber nachgedacht habe, dass ich teutäu-teu die meisten für lösbar halte.
00:04:57: Auch aus eigener Kraft löst bar und fand aber dieses Bild und dieses etwas ruhig mal Konzept was größerer Begriff vielleicht aber trotz allem fand ich ganz gut um wie gesagt gewisse Dinge den der Alltag so mit sich bringt, die man mit sich rumschleppt etwas zu relativieren.
00:05:21: Und deshalb habe ich mir jetzt symbolisch oder zumindest vor dem geistigen Auge mal einen Sorgenhut besorgt.
00:05:30: und wenn ich das Gefühl habe es wird mir ein bisschen zu viel überlege, ob ich da mal was rein lege?
00:05:35: Oder vielleicht doch nicht!
00:05:38: Wow okay finde ich.
00:05:41: aber... also ist ja eigentlich ein Perspektivwechsel wenn man will und super spannend Super spannend.
00:05:49: Weiß man, woher der Ursprung ist?
00:05:51: Nein!
00:05:52: Aber das... Also es muss bestimmt natürlich eingeben entweder ein Buch skizziert oder auf irgendwelche Mythologien zurückgeführt, keine Ahnung.
00:06:02: Es hat nicht erwähnt worden sondern einfach so eine Motto einfach mal fallen lassen als Inspiration und fand ich gut, hab gedacht bringe ich mir mit als Utensil.
00:06:15: Das ist eine sehr schöne Sotinsie, also ich bin stark begeistert.
00:06:22: Muss ich mir direkt aufschreiben.
00:06:25: Ja oder?
00:06:27: Cooles Tohl!
00:06:29: Und bei dir?
00:06:38: Jetzt ist die Verbindung zwischen uns ein bisschen schlecht geworden aber... Ist noch
00:06:43: da?
00:06:44: Bei mir die Woche war ... Ja, ich bin noch da.
00:06:48: Ich bin auch da.
00:06:49: Es war nur ein bisschen hakelig gerade weil das Internet dieses Internet wird zeichnen unabhängig von nun auf.
00:06:53: Das ist vielleicht zur Erklärung und manchmal gibt es ein kleines kleines Delay für die Internetverbindung nicht ganz so Richtig toll ist.
00:07:02: twenty sixen zwanzig Digitale Welt.
00:07:05: Was will man machen?
00:07:07: Mein Mittel-Ertum im Mittwoch, das war ein sehr schöner sehr intensiver Moment und zwar deshalb beim ich liebe das ja, wenn sich Dinge einfach lösen.
00:07:23: Wenn einfach so diese Knoten platzt und gute Dinge entstehen.
00:07:29: Und ich habe schon länger nicht mehr mit meinem Bruder telefoniert und der steckt es ein bisschen fest in Orientierung und hat einen tollen Job.
00:07:41: aber innerhalb dieses Jobs war's auch so dass er nicht so ganz happy war, weil es einfach viel auch mit Schicht dabei zu tun hatte und so weiter.
00:07:50: Und ist ein manian job, soviel kann ich sagen.
00:07:53: Man merkte irgendwie so dass er damit schon auch ja immer wieder gestruggelt ist, weil sie einfach körperlich auch irgendwann anstrengend wurde das alles so durchzuhalten.
00:08:05: Ich hatte wie gesagt länger nicht mehr den gesprochen dann im Gespräch mit dem geführten Telefon hat und habe gemerkt, dass mir da einen schlichtweg anderer Mensch entgegengetreten ist, also mit dem Telefon.
00:08:18: Und das war wirklich jahrelang ein Thema.
00:08:26: Das hat sich komplett aufgelöst weil er seinen Job mehr oder weniger gedrittelt hat, also drei verschiedene Themengebiete und ohne dass er letztendlich da auch keine Ahnung Einbuße hat dass der Vertrag irgendwie neu gestaltet werden muss oder was auch immer ist, es einfach nur auf drei verschiedene Felder verteilt wurden.
00:08:49: Und ausgerechnet auch noch und dafür hat er hart gekämpft eben auf seine Lieblingsbereiche und hat dann darüber auch wieder gute Zugänge bekommen zu sehr coolen Leuten.
00:09:04: Hat da wirklich hart für gekämmt?
00:09:06: Also ich habe das jetzt wirklich ... Ich würde mal sagen fast vier Jahre hab ich das Thema irgendwie erlebt.
00:09:13: Wenn so ein Mensch, du kennst es vielleicht auch, klar aus deinem Kundenbereich.
00:09:17: Vielleicht auch wenn Menschen so lange für etwas kämpfen um eine Verbesserung zu erleben und dann passiert das... Mir geht's so ich freue mich immer tierisch mit weil jemand einfach sich so hart für was gekämpft hat und dann merkst wo ist es auch defizil?
00:09:38: Es wollen noch andere.
00:09:39: Du musst wirklich kreativ werden und so weiter und sofort.
00:09:43: Und dann kommt der Moment und du denkst so, wow.
00:09:46: Also ich habe es so hart gefeiert einfach weil man auch sofort gemerkt hat.
00:09:49: Ich hab hier gerade eben schon erwähnt dass jemand aufatme das jemand Luft unter die Flüge kriegt anders motiviert ist nicht nur was den Job angeht sondern Einfach auch zu spüren es lohnt sich zu kämpfen dafür einzustehen was einem gut tut Das wegzuschmeißen Was einen kaputt macht und da dran zu bleiben anstatt darauf zu geben und auch darüber zu reden, das hat er dann auch sehr oft gemacht.
00:10:18: Und es ist nämlich kein Mensch der nur schweigt, obwohl man das so hatte ein bisschen Thema... ...und auch ganz klar auch artikuliert hat dass irgendwie dieser ganze Prozess am Ende schon auch sehr mühr übergemacht hat ja und auch psychisch was mit ihm gemacht hätte.
00:10:38: Er ist eine ganze Ecke junger als zwölf Jahre junger hat sich und du merkst aber trotzdem Das zärt einfach, ja.
00:10:45: Und nicht nur geistig sondern irgendwie noch körperlich und dementsprechend bin ich umso glücklicher dass das jetzt so ein Ende gefunden hat.
00:10:57: Ja und ist auch eigentlich eine ganz schöne Überleitung zu dem Thema heute.
00:11:02: Definitiv vielen Dank fürs Teil!
00:11:08: Sehr sehr gerne.
00:11:12: Ich frag dich mal ganz direkt wie ist es bei dir?
00:11:14: Wie bist du... groß geworden.
00:11:17: Wie sind Leute in deiner Generation oder in deinem Umfeld groß geworden?
00:11:21: Vor allen Dingen Männer über die Dinge zu sprechen, die sie beschäftigen.
00:11:27: Teilst du wenn es dir schlecht geht, wenn es ernsthafte Probleme gibt?
00:11:31: teilst du das mit deinen Lieben, mit einer Frau zum Beispiel oder mit einem besten Freund?
00:11:37: oder gibt's Dinge, die du dann doch eher mit dir selber ausmachst?
00:11:45: Ja kann ich zwei geteilt beantworten.
00:11:48: Also früher definitiv mit mir selbst, vor allem als ich noch jünger war.
00:11:58: Als jetzt und aktuell aber gerade weil es natürlich meine Frau ja unmittelbar mittelbar betrifft wenn ich jetzt irgendwelche Sorgen oder Nöte habe.
00:12:12: Sprech das im Grund schon an Aber das war ein Lernprozess oder so ein Entwicklungsprozess, weil ich denke auch wenn man sich jetzt im Vorfeld dieser Folge mal mit ja nennen wir es ruhig mal.
00:12:29: Mit den klassischen Symptomen und auch klassischen Rollenverteilungen in dem Zusammenhang wie geht einen wegen Männern wegen Frauen mit Depression um beschäftigt?
00:12:42: dann findet man da auch gewisse Dinge aus der Erziehung schon wieder.
00:12:46: Das muss man schon sagen, also ich in meinem Fall definitiv gerade so tradierte oder traditionelle Rollenbilder.
00:12:56: Ich glaube auch nicht dass das jetzt nur mit oder aus den Kulturen mit Migrationshintergrund kommt sondern ich glaube wir haben auch traditionelle Rollenbilder in Deutschland bis heute sodass ich das unabhängig machen würde von der ethnischen Ecke oder auch von der kulturellen Ecke.
00:13:19: Und deshalb ist schon so, also ich sage mal ganz platt mit meinem Vater zum Beispiel weiß ich nicht ob ich das hätte besprechen können wenn ich gewisse Themen gehabt hätte die mich jetzt intensiver oder auch emotionaler oder gar mental beschäftigen mit meiner Mutter schon Die war auch immer sehr nah dran, wollte auch viel wissen.
00:13:40: bis heute ist das eigentlich so.
00:13:43: Aber trotzdem habe ich als Jugendlicher oder als junger Mann viele Dinge mit mir selber ausgemacht und heute ist es schon so dass ich auch weiß, dass man im Team stark ist und deshalb ist einfach weil wir unter einem Dach leben meine Frau mein erster Ansprechpartner habe aber natürlich auch Gott sei Dank die Möglichkeit auf meine Brüder zurückzugreifen, wie gesagt auch auf meiner Mama.
00:14:16: Wenn es notwendig sein sollte und habe aber auch einen sehr engen Freundeskreis wo sehr offen über Sorgen und Nöta gesprochen wird speziell einen sehr guten Freund ... der das auch für sich, wenn ich das mal so sagen darf in Anspruch nimmt... ... und auch nutzt.
00:14:42: Und sich versucht mit mir auszutauschen.
00:14:47: Also da denke ich habe ich persönlich und auch mein Umfeld ... ... denke ich im ganz guten Modus gefunden.
00:14:57: Ja
00:15:00: gut!
00:15:01: Ich frage natürlich deshalb nach weil ... So zwei geteilt, also ich hab ja so zwei Erziehungsmeduelle hinter mir einmal ein paar Jahre durch die Großeltern, die damals noch sehr jung waren und trotzdem glaube ich von ihrer Grundstruktur eher sehr konservativ war und old school waren.
00:15:18: Mein Vater hatte genau das Gegenteil und somit habe ich dann irgendwie Wahles mitgekriegt.
00:15:22: Und mal gelingt es mir gut, mal einfach auch nicht!
00:15:27: Ich bin mir immer so sicher, wenn ich so deshalb auch das Thema heute... Wenn man dann nicht auf solche Themen stoße, dann stößt mir eigentlich schon immer sauer auf.
00:15:38: Das ist oftmals differenziert mit zwischen Mann und Frau.
00:15:40: aber ich kenne zum Beispiel auch relativ viele Frauen die jetzt auch nicht richtig gut sind damit irgendwie über das zu sprechen was sie sich betrifft oder die Sorgen gerne teilen oder wie auch immer.
00:15:54: Das finde ich immer schwierig, es ist ein schwieriges separieren.
00:16:01: würde auch ganz gerne mal wirklich eine wirklich valide Studie lesen, dass Männer damit größere Probleme haben als Frauen und vor allen Dingen in welcher Alterszielgruppe.
00:16:09: Ich glaube das macht auch noch mal relativ viel aus.
00:16:11: Also ich finde es ein bisschen präziser zu machen, wenn nicht ganz gut, weil ich mich so richtig daran glaube, dass das eine Gendergeschichte ist.
00:16:23: Auf der anderen Seite muss man sich hier damit auseinandersetzen, wenn solche Thesen dann irgendwie hoch ploppen.
00:16:31: Und es gibt relativ viel natürlich auch im Netz zu lesen, darüber auch über Schicksalsschläge und natürlich auch über Menschen die betroffen sind.
00:16:40: Bei hier war's ja so dass beim RWB online da eine sehr schöne Reportage war von einem Mann der mit Depressionen zu tun hatte oder hat.
00:16:53: Es wird ein bisschen aufgezeigt wie der Weg von ihm daraus war und wann er angefangen hat darüber zu sprechen was er dagegen gezahlen hat, wie er heute damit umgeht dass er sich eben zum Beispiel auch engagiert streckenweise und so weiter.
00:17:09: Ich glaube das ist wenn ich mich ein paar mal jetzt auch in den letzten Jahren immer wieder mit dem an oder anderen Therapeuten unterhalten oder Psychotherapeutin unterhalten teilweise auch mehr die Ärzten die sagen laut ihrer Meinung, und das sind wirklich viele Deckungsgleich.
00:17:35: Die Tendenz, die da stark zunimmt, dass weniger über Emotionen gesprochen wird.
00:17:42: Und vor allen Dingen dann wenn es wirklich wichtig wird also wenn es um die Sorgen geht.
00:17:45: deshalb finde ich auch heute ganz schön den den mittleren Moment der Woche, dass du passend irgendwie mehr oder weniger zu diesem Thema auch einen moment mitgebracht hast und das finde ich eigentlich alarmierend, dass ja das wenn das so ist Wenn das ein Trend ist, dann haben wir glaube ich einen laufen wir schon auf den problem zu.
00:18:08: Ich weiß nicht wie es bei dir ist wenn du bist ja auch jemand der mit vielen menschen zu tun hat und ich habe mich jetzt nun immer nur wieder mit Menschen aus dem fach dann darüber unterhalten die diese Tendenze aufgezeigt haben Weiß nicht wie's bei dir isst.
00:18:22: Du bist Arzt Du bist Orthopäde Und weiss nicht ob du solche Dinge auch beobachtest dass Menschen sich vielleicht nicht so richtig mitteilen oder länger brauchen.
00:18:34: Oder hat es dann, gibt's da eine Tendenz?
00:18:36: Siehst du eine Tendenz wenn du mal zehn Jahre zurückguckst oder ist das bei dir ganz anders gelagert?
00:18:43: Reich kann das nicht damit beantworten ob ich ne Tendenzehe weil vor zehn Jahren war ich ein anderer Mensch und andere Arzt und habe auch anders gearbeitet.
00:18:56: also mit anderen Worten du bist also ich sage jetzt mal relativ plump.
00:19:01: Du bist Freuwesen, wenn die Sprechstunde einigermaßen unfallfrei absolviert werden konnte.
00:19:07: Wenn der OP nicht in Mitternacht verlassen werden musste oder in der Ambulanz man froh war dass man seine Schicht erledigt hat.
00:19:17: Da gibt es natürlich wenig Zeit oder gab's wenig Zeit sich mit dem Menschen per se zu beschäftigen.
00:19:23: Heutzutage ist das anders.
00:19:25: du kennst unser Konstrukt in der Praxis.
00:19:27: wir haben uns ja gemäß Pipi Langstrumpf, die Welt so gebaut wie wir sie gerne hätten und dementsprechend auch unsere Arbeitswelt so gebaut.
00:19:39: Wie wir Sie für uns wünschenswert halten?
00:19:43: Und da ist es schon anders angefangen über Auswertung von Fragebögen also Fragebügen im Sinne von gibt's Vorerkrankungen?
00:19:53: Gibt das Medikamente, die aktuell genommen werden?
00:19:56: Da muss ich schon sagen, gibt es einen sehr sehr klaren Anteil an Männchen, und zwar aller Altersklassen.
00:20:09: Und auch alle beruflichen Qualifikationsklassen, die halt schon psychische Erkrankungen ankreuzen oder angeben, die Medikamente nehmen bei psychischen Beschwerden.
00:20:26: Und das versuchen wir natürlich dann schon auch direkt im Erstgespräch mit einzubauen.
00:20:32: Weil ich hatte das ja in vielen anderen Folgen angefangen, ich glaube Folge zwei von über zweitausend die wir gefühlt mittlerweile haben.
00:20:42: aber Folge zwei da ging es ja um das Thema Depression und er sagte sich an Wir kriegen natürlich auch depressiv Verstimmte und auch depresives depressiv erkrankte Personen vor allen Dingen mit körperlichen Beschwerden, mit Schmerzen etc.
00:21:01: Und deshalb ist es natürlich schon etwas was wir also auf jeden Fall mit einfließen lassen müssen um Auch gewisse Dinge Also sagen wir mal bewusst nicht zu übersehen weil es gibt ja sehr sehr unterschiedliche Formen, wie man Depressionen erlebt oder auch ausspielt.
00:21:29: Oder übertüncht neben den Medikamentösen und gegebenenfalls auch psychologischen Gesprächstherapien?
00:21:38: Und das ist letztendlich vielleicht auch ein bisschen unterschiedlich oder gender unterschiedlicht gender sensibel dass es auch Gruppen gibt die dann bewusst auch darauf aufmerksam machen, wie viel sie denn arbeiten.
00:21:55: Wie belastbar Sie sind und Handsdampf in allen Gassen.
00:22:00: Dann sind einige auch im Gespräch fangen an sehr ungehalten zu werden.
00:22:05: Und man merkt so eine gewisse Frustration, fast schon eine gewissen Wut die so aufgebaut erscheint.
00:22:14: Da muss man natürlich immer ein bisschen versuchen das einzuordnen und deshalb helfen uns Informationen vor Informationen Idealerweise so ehrlich wie möglich natürlich, also dass Medikamente angegeben werden das auch Erkrankungen angeben werden.
00:22:27: Schon gewisse Personen dann wenigstens mal etwas besser durchleuchten zu können und vielleicht auch besser zu verstehen.
00:22:38: aber man muss sich halt immer vorstellen und das gilt natürlich vielleicht für unsere Praxis mittlerweile nicht mehr aber für viele andere Praxen immer noch dass man halt in der Orthopologie und auch eine Unverschirurgie, da geht es darum rein.
00:22:53: Knick-knack-knuck erledigen und weitergeht's!
00:22:57: Und ich denke das ist in anderen Bereichen, innere Medizin, Gynäkologie
00:23:05: usw.,
00:23:05: natürlich in der Psychiatrie Neurologie – da ist es natürlich Gang und Gebe – ist das sicherlich nochmal anders gewichtet?
00:23:19: Es gibt und das finde ich ganz interessant, genau die Gegentehse übrigens von dem über das was wir gerade besprechen.
00:23:27: Das ist ganz interessant!
00:23:29: Und zwar mehren sich die Studien- und auch die Einschätzung von Fachleuten, die sagen dass... Ja es ist immer grundsätzlich, dass sie reden oder dass reden Überprobleme, Probleme selbst sogar vergrößern kann.
00:23:47: Und zwar explizit gilt das und das find' ich ganz interessant und spannend in jungen Zirkuppen.
00:23:53: Das heißt also, das sind Zirkupen die deutlich mehr.
00:23:56: jetzt hat es so als sei mir gestattet dass wir beide vielmehr gelernt haben, dass reden hilft und es ist Hilfsorgen zu teilen und dass auch der Seele logischerweise nicht unbedingt negativ für die Seele ist.
00:24:16: Es gibt aber relativ viele Meinungen Stimmung und auch Statistiken darüber, dass gerade bei junge Menschen reden zu viel darüber.
00:24:25: So dass diese Sorgen und Nöte, das ist die Theorie, soviel auch mal nehmen im Leben... ...dass der Tunnel immer enger wird!
00:24:36: Also das heißt dieser Freihungsschlag findet nicht statt sondern man tauscht sich aus und man tauschst sich aus... ...und man tauchts sich aus.... Und das Ganze wird immer enge.
00:24:45: Und ehrlicherweise ich beobachte das auch.
00:24:50: Beobachte es auch, dass wenn Es gibt ein Beispiel auch aus meinem direkten Arbeitsumfeld oder alt Arbeitsalltag, dass immer dann wenn ich merke es reden zu viele.
00:25:05: Menschen über eine Problemstellung und das hat noch nicht mal was mit damit zu tun dass jemand an der Depressionen erkrankt ist sondern einfach geht eine Diskussion über die Problemstellung.
00:25:16: Dann reden mehr Leute mit dann wird übertage darüber geredet und du hast das Gefühl Also nicht nur, dass es keine Lösung gibt sondern du hast das Gefühl ist es ein richtiger Turboden als rennen.
00:25:27: Es ist immer mehr und immer mehr.
00:25:31: Und es führt zu nichts!
00:25:34: Es gibt niemanden der dann sagt okay so cut haben wir jetzt alles gesammelt wie kommen wir da raus?
00:25:41: Oder wie kann die Lösungen aussehen?
00:25:45: Und erstaunlicherweise... ...es ist oftso, dass das Leben dann doch wieder die Möglichkeit aus dem Tunnel raus ist aber mit Klarheit kurz prägnant Problemschildern, Problemlösung.
00:26:01: Also könnte es sein fragendlich dass wir einfach zu sehr emotionalisieren und uns zu wenig an Fakten entlanghangeln auch dann wenn es um Krankheiten der Seele geht?
00:26:19: Ich glaube die Schwierigkeit ist natürlich in der Wertigkeit.
00:26:29: Also grundsätzlich kann man ja über Emotionen, also die kann man auf der Zunge tragen.
00:26:34: Die kann man nach außen kehren jedem um die Ohren hauen, der es hören oder vielleicht auch weniger hören will.
00:26:41: aber ich glaube das ist immer noch eine Frage dahingehend wie bewährt dass die Person mit der ich darüber spreche und wenn das jetzt sagen wir mal nicht als Ich nenne es mal bewusst so ein bisschen als die Symptomenmitteilung oder nach dem Motto, ich brauche auch Hilfe rüberkommt.
00:27:05: Dann kann das natürlich auch mehr oder weniger wie eine Art Überdeckung beim Adressaten erzeugen der dann, sag ich jetzt mal grob gesagt gar nicht mitbekommt was sich da gerade abspielt.
00:27:18: also ich glaube schon dass reden in vielerlei Hinsicht ein Allheilmittel ist.
00:27:27: Egal ob es um Schmerzen geht, um Kummer geht und Traure geht oder auch sicherlich um Depressionen und sonstige psychische Gesundheitsbeschwerden und Einschränkungen.
00:27:43: aber ich glaube das ist halt unheimlich wichtig im weltchen Kontext dass stattfindet wie das Umfeld darauf auch grundsätzlich reagiert und das versteht.
00:27:58: Weil oft ist es ja so, dass für die Betroffenen schwierig ist einzuschätzen in welchem vielleicht sogar mentalen Dilemma sie stecken.
00:28:09: also ich sage mal man kann mal traurig sein man kann nochmal selbst Vorwürfe haben man kann niedergeschlagen sein Versagensängste grübeln bisschen zum sozialen Isolation und merkt gar nicht, dass man in so einer depressiven Spirale ist.
00:28:24: Bis eine sagt, hör mal zu, merkst du was da gerade passiert?
00:28:30: Und genauso kann es aber auch umgekehrt sein, dass eine Person diese Symptome kennt, spürt sie einordnen kann, aber kriegt keine Empathie in dieser Richtung weil der Adress hat das einfach nicht auf der Pfanne hat, der nicht checkt.
00:28:48: wo muss man etwas salopp zu formulieren?
00:28:51: Und deshalb glaube ich schon, dass Reden und auch gewisse Dinge durch emotional und emotionalisiert rüberzubringt halte ich schon eher für die richtige Vorgehensweise.
00:29:07: Weil es mir – auch wenn ich jetzt teutäuteu keine größeren gesundheitlichen Beschwerden im mentalen Bereich hatte oder habe aber mehr hat auch schon das eine oder andere, was einem einfach auf der Seele drückt.
00:29:25: Da hat es mir einfach immer geholfen darüber zu quatschen.
00:29:29: Vielleicht auch so ein bisschen in meiner Art?
00:29:30: Das ist auch immer so ein Thema aber ich glaube Reden hilft schon viel.
00:29:44: Das glaube ich auch vor allen Dingen wenn es ja sehr konkrete Dinge sind.
00:29:51: Ich glaube aber auch dass Wie soll ich sagen, also alles hat so einen Platz.
00:29:57: Ich finde es ganz wichtig... ...dass man mit den richtigen Personen noch redet.
00:30:01: Also es gibt glaube ich wirklich Themenkomplexe und da gehört Depressionen eindeutig dazu.
00:30:07: Da muss man dann sagen, ich bin kein Psychotherapeut und das ist wichtig dass man vielleicht auch Menschen die man gerne mag denn auch sagt hey Das sind Dinge die kann nicht lösen weil ich da einfach auch nicht vom Fach bin.
00:30:21: Ich kann als Mensch da sein Vielleicht habe ich eine Expertise in irgendeinem Bereich, wo ich dir helfen kann.
00:30:30: Aber das ist jetzt natürlich nicht logischerweise dann auch eins auf der Krankheit, der Seele wie eben Depressionen, wie ein Burnout, was ja dann doch sehr nah beieinander liegt und... Ich glaube es ist wichtig dass man da feinfüllig genug ist, empathisch genug ist zu beiden Seiten also einmal vom Geber aber auch vom NEMA dementsprechend zu reagieren und dann auch die Dinge bin ich ein großer Fan davon darzulassen oder dahin zu bringen Wo sie gut bearbeitet werden können.
00:30:57: wenn ich jetzt knie habe geh ich jetzt auch eher nicht zu meinem zahnarzt zum Beispiel oder frag meinen besten freund so kann es sein dass sich ein meniscus in Meniskus.
00:31:09: Angerissen hab könnte sein von hinten so unter der kapsel.
00:31:13: die kapsel ist dick.
00:31:14: irgendwie tut das auch weh sagen wir.
00:31:18: Was was soll mir denn mein bester freund dazu sagen, der macht etwas mit it sagt er ist ein bisschen dick Keine Ahnung weiß doch nicht.
00:31:26: Naja, aber das heißt, man hat ja dann durch ganz durchaus mal Sinn auch zu einem Experten zu gehen.
00:31:33: und ich glaube auch wichtig wenn es eben die Hinweise gibt dass zu viel reden kann ich mir schon auch vorstellen Wenn du... Und das ist der Vorteil.
00:31:44: wenn du zu jemandem gehst oder professionell macht der Menschen professionell in solchen Lagen solche Situationen hilft Dann ist das komprimiert auf eine treffel stunde oder ne Stunde Prositzung.
00:31:55: Ja!
00:31:56: Und dann hast du was, was du nehmen kannst und damit was anfangen kannst oder weiterarbeiten kannst.
00:32:03: Wenn du in einem Korrektiv zusammensetzt und ein Problem bewältest, kann das schon mal drei Stunden gehen?
00:32:09: Vier Stunden gehen, was auch immer... Dann geht's mit dir nach Hause, da machst du es weiter, dann rufst du nochmal den Freund an, dann hast Du schon fünf oder sechs oder sieben Stunden auf dem Zettel und bist noch nicht auf dem grünen Zweig vielleicht.
00:32:22: also da gehts jetzt wirklich nur einfach um Zeiten.
00:32:26: Wie siehst du das?
00:32:32: Ja, grundsätzlich was die Versorgungsthemen angeht oder auch die professionelle Professionelle Umgang wie wir ja auch in anderen Zusammenhängen schon mal gesagt haben ist natürlich ein Nadelöhr und auch umso schwieriger natürlich da selbst wenn man dann Termin hat.
00:32:51: Du hast es gesagt, drei, vier Stunden vielleicht Stunde und dann muss es wie man so schön sagt dann auch irgendwo ist ja auch nicht so.
00:33:01: Ich kenne das aus dem Familienkreis, wo jemand unter anderem eine psychologischen Gesprächstermin gebrucht hat und das erste im Vorfeld etwas gesagt wurde, was soll ich denn da erzählen?
00:33:19: Was soll ich... Das war also eine Frau, also eine Kollegin.
00:33:24: Ja, was sollte der Frau dann sagen?
00:33:27: Und dann ging es ein bisschen darum, wie du empfindest.
00:33:30: Wie's dir geht?
00:33:31: Ob es Themen gibt die du vielleicht mit einer Person professioneller Natur anders besprechen kannst oder dass man sich halt in einer gewissen Art und Weise vielleicht öffnet, wie man sich nicht unbedingt hätte vorstellen können weil am Ende ist natürlich schon so... Man spricht ja.
00:33:52: also es ist denke ich rein medizinisch betrachtet Meine Meinung nach einfacher, es sei denn die Betroffenen belehren mich eines besseren weil ich gehe ja jetzt in meine Annahme davon aus.
00:34:07: Dass es einfacher ist zu sagen Ich habe Schmerzen in der Schulter als mir geht's psychisch nicht gut.
00:34:19: Weil wie sagt man immer so schön?
00:34:21: Man greift dann an die Schulter macht seine Tests, macht einen Ultraschall, macht Röntgen, macht eine MIT-Untersuchung usw.
00:34:29: dann ist es.
00:34:30: In dem Moment, wo man sagt ah das ist es geht's den Betroffenen schon prozentual egal wie hoch.
00:34:38: Gehts denn schon deutlich besser?
00:34:40: Alleine schon weil man wie man so schön sagt die Diagnose kennt Weil mit der entsprechenden Diagnase geht häufig auch die entsprechende Therapie einher und ich glaube dass das natürlich im psychologisch neurologische psychiatrischen Bereich etwas schwieriger ist letztendlich auch, um überhaupt seine Symptome rüberzubringen.
00:35:05: Die als Symptoma auch anzuerkennen und nicht als ja ich bin einfach ein bisschen überladen, ich bin halt mal ein bisschen gereizt.
00:35:13: Ja sie haben recht Ich habe in letzter Zeit mal drei Gläser mehr getrunken als sonst Um mich so ein bisschen runter zu fahren.
00:35:20: dass man das als theoretisch Das muss praktisch nicht so sein aber theoretisch Als kleine Spirale bewertet Und darüber reden sollte und überlegen sollte vor allen Dingen, warum bin ich kreizt?
00:35:34: Warum bin ich aggressiv?
00:35:36: Warum versuche ich mich in die Arbeit zu flüchten oder in den Sport.
00:35:40: Also viele fangen ja dann an und da ist es bei körperlichen Beschwerden manchmal nicht anders als beim mentalen Beschwerde sich in den sport zu Flüchten und treiben die Belastbarkeit enorm hoch.
00:35:57: Obwohl sie merken entweder in der einen oder in der anderen Variante, dass sich das nicht mehr als gesundersport anfühlt.
00:36:07: Und deshalb bleibe ich aber natürlich schon in dem Feld wie wir es ja auch in anderen Folgen schon mehrmals gesagt und rausgearbeitet haben.
00:36:18: Es steht im Feld mit einer professionellen Zuwendung und man muss auch versuchen Auch das Beispiel von von der RBB-Fjern-Zwanzigabendschau, was du ja vorhin kurz erwähnt hast.
00:36:33: Was er für uns so ein Stück weit der Auffänger war für die Episode zeigt auch das persönliche Schicksal, was dort geschildert wurde von einem Herrn dass das letztendlich mehr oder weniger fast im Suizid geendet hätte wenn er am Ende des Tages nicht irgendwie die Kurve gekriegt hätte.
00:37:00: Das hatte er so selber in diesem kleinen Blog, den man sich auch online noch anschauen kann dieses Interview dieser kleine Beitrag was er ja selber so skizziert hat und im Grunde ganz klar gemacht hat.
00:37:16: also wenn er da eben unter anderem auch nicht professionelle Hilfe bekommen hätte und sich jemandem hätte anvertrauen können wenden und anwenden dürfen dann hätte er sich so wie es formuliert hat im Grunde, das Leben genommen.
00:37:33: Und deshalb muss man da auch sicherlich dahin gehen dran bleiben dass man versucht über das unmittelbare Umfeld die ersten Akzente zu setzen und das Umfeld dann auch zu nutzen um ideale Weise professionelle Hilfe skalieren zu können weil jeder kennt einen und der kennt den Nächsten.
00:37:58: Und deshalb glaube ich, ist es schon wichtig grundsätzlich eher mal ein Wort zu viel verlieren als ein Wort Zu wenig.
00:38:07: Weil der Herr in dem Bericht bei der RBB ja porträtiert wird.
00:38:14: das war im Grunde weniger wie jemand, der sich in sein Schneckenhaus nicht nur zurückzieht sondern sich mehr oder weniger fast dort einschließt weil er anfängt sich zu isolieren, dann hat er irgendwann keine Miete mehr bezahlt.
00:38:30: Er ist aus dem Job entlassen worden was er gar nicht zur Kenntnis genommen hat bis sein Vermieter die Tür aufbohren ließ um ihn mehr oder weniger aus der Bude rauszuholen.
00:38:42: und deshalb denke ich so wie es vorhin auch gesagt hatte lieber ein Wort mehr als ein Wort zu wenig und lieber einen Kontakt mehr als einen Kontakt zu wenig.
00:39:07: Wende die Folge mal mit einem kleinen Rathauspiel und passen natürlich dazu, weil wir haben jetzt schon relativ viel gesprochen über uns.
00:39:22: Und über das was wir so denken zu diesem Thema.
00:39:25: Es gibt ja die gute alte Telefonseelsorge Was nicht ob ihr noch kennst also gibt es immer noch Was schätzt du denn?
00:39:35: Also Telefonseelsorge, das sind ja wirklich akute Geschichten.
00:39:38: Ja also wie zum Beispiel einfach auch Suizid.
00:39:40: Du hast es gerade eben angesprochen.
00:39:42: Jetzt kann man da logischerweise dann noch schon natürlich auch mailen chatten.
00:39:48: Es ist nicht mehr einfach nur dieses Telefon, dieses graue mit der Wildscheibe dass du bist.
00:39:53: Das klingt immer noch sehr artigiert.
00:39:55: irgendwie das ganze Thema Telefonseelsorge was glaubst du?
00:39:59: Auch hundertzwanzigtausend Menschen, die dort sich jedes Jahr hinwenden sind es fünfhunderteißzig tausend.
00:40:08: Oder sind das über eine Million?
00:40:12: Ja, hundert Prozent über eine Millionen.
00:40:17: Du Tier!
00:40:20: Wieso ist so ne?
00:40:22: Also am liebsten wäre mir natürlich gewesen, dass du gesagt hättest du Depp Es sind Gott sei Dank noch weniger als Hundertdreischtausend.
00:40:36: Also es ist schon... Es ist ja auch so, dass ich finanziell die Telefonseelsorge größtenteils von beiden großen christlichen Konfessionen und Wohlfahrtsverbänden getragen muss.
00:40:50: Das sind aber auch wirklich insgesamt steigende Kosten.
00:40:53: Oftmals gibt's so die Frage Können wir uns das noch leisten?
00:40:58: Ich denke, das ist eine der wichtigsten Dinge, die wir uns auf jeden Fall noch leisten können sollten.
00:41:04: Und ja, aber das sind natürlich Notfälle die dann tatsächlich auch behandelt werden.
00:41:09: Das heißt also da sind wir schon irgendwie am Bodensatz angekommen.
00:41:14: Liebe Woche!
00:41:14: Ich danke dir sehr für eine spannende Folge.
00:41:17: Danke fürs drüber reden und wir hören uns schon nächste Woche wieder für eine neue Folge und da haben wir uns verabredet und sprechen dann über die Natur und warum dies so wichtig und gut tun kann Und da gibt es auch ganz nette Zahlen drüber.
00:41:34: Ich bin sehr auf einer sehr natürliche Folge mit dir gespart!
00:41:38: Ich freue mich sehr, wir beide als Naturburschen.
00:41:42: Da kann man einiges erzählt mit Sicherheit.
00:41:47: Das glaube ich auch, das glaube ich ja auch.
00:41:50: Bis kommende Woche auf euch da draußen in schönes Wochenende und bis nächste Woche!
00:41:55: Tschüss, bis nächstes Woche!
00:42:08: Wir denken Mark
00:42:09: neu.