00:00:06:
00:00:28: Es ist wieder Freitag und es ist ein Thema, das ich in der letzten Ausgabe fritzgespottertab hinten raus, digitale Helfer für die mentale Gesundheit.
00:00:38: Alles über Smartwatches, Apps und Chatbots werden wir in dieser Folge mit Sicherheit nicht reinpacken können.
00:00:42: aber grundsätzlich ... vielleicht eine Einschätzung von Borak.
00:00:46: Und für mir, wir haben glaube ich so den einen oder anderen Ansatz doch was das angeht und letztendlich auch unsere Erfahrungen mit Apps gemacht im Bereich der Medizin.
00:00:55: also ich kann dazu einiges erzählen
00:00:58: und
00:00:59: die mentale Gesundheit ist nun ja ein Stück weit auch medizinisch nicht frei nur seelisch.
00:01:04: Lass uns gerne drüber sprechen.
00:01:05: Welcome back Dr.
00:01:07: Boraki Yildirim.
00:01:09: Welcome Back zurück Danke.
00:01:13: Ich freue mich auf die Folge und werde nochmal kurz auch noch mal einen kleinen Rückblick werfen, auf unsere letzte Folge.
00:01:23: Weil wie es halt so ist wenn man über Dinge spricht, die einen interessieren dann kann das auch schon einmal in den Mental Health Moment der Woche hineinfließen.
00:01:36: Oh da bin ich gespannt!
00:01:37: Dann hau ihn direkt raus.
00:01:39: Hallo
00:01:39: meinem Mal direkt raus?
00:01:41: Also ich hoffe erst mal du hast eine gute Woche Aber das werden wir gleich hoffentlich auch noch mal beleuchten.
00:01:46: Und zwar, wir hatten ja beim letzten Thema da ging es so ein bisschen um Unternehmenskultur, mentale Gesundheit, Führungskräfte und so weiter und dann kamen wir irgendwann vielleicht auch so ein bischen aufgrund meiner Schulzeit geschuldet auf das Thema Schule und wie wir da ausgebildet werden und vorbereitet werden aufs Leben.
00:02:12: lief mir ein Artikel über den Weg vom WDR-Monitor, der wiederum den Chancenmonitor des IFO-Instituts vom XXVIII.
00:02:27: und
00:02:27: XXIV.,
00:02:28: XXVI.
00:02:30: zitiert hat mit der Überschrift Abitur für alle Fragezeichen.
00:02:38: Und dann kam so... Das war ein Social Media Post.
00:02:43: Dann kamen so zwei Slides mit der Antwort, nee.
00:02:49: Und dann gab es anhand dieser Auswertung des IFO-Instituts – übrigens das sind Zahlen von im Jahr die jetzt ausgewertet wurden.
00:03:02: Krass!
00:03:02: Aber es geht um abend um abends über die sozusagen diese diese Informationen ausgewertet wurden.
00:03:18: Und zwar so hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass man aufs Gymnasium kommt bei zwei Eltern mit Abitur, Der erste Hintergrund.
00:03:45: Also das heißt, wenn die Eltern Abitur haben, kommen die Kinder mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aufs Gymnasium.
00:03:54: und der zweite große Faktor woran es liegt dass man aufs gymnasium kommt als Kind ist welcher?
00:04:07: Du hast mir, ich bin jetzt komplett zahlen über Worte gerade
00:04:11: Das Einkommen der Eltern also mit anderen Worten je mehr Kohle die Familie hat Und so wahrscheinlicher kommen die Kinder aufs Gymnasium.
00:04:20: Und zwar, die Wahrscheinlichkeit für einen Gymnasialbesuch bei einem Haushaltseinkommen von unter zwei tausend siebenhundfünfzig Euro netto vierundzwanzig Komma sechs über sechstausend Euro Netto knapp fünfundsechtig Prozent.
00:04:41: So und jetzt kommt die Kategorie Beide Eltern kein Abitur Und ein Haushaltseinkommen von weniger als zwei tausend siebenhundertfünfzig Euro netto.
00:04:53: Wie viel Prozent der Kinder aus diesen Haushalten kommen aufs Gymnasium?
00:05:01: Schätzmar!
00:05:01: Zwanzig!
00:05:08: Sechzehn Komma neun.
00:05:11: So, warum habe ich das mitgebracht?
00:05:14: Weil Ich zu der letzten Gruppe gehöre die ich hier zitiert habe.
00:05:20: also ich und meine Brüder Kommen Aus einem Einhaushalts mit weniger als zwei tausend siebenundfünfzig Euro netto und beide Eltern haben zumindest formell auf deutschem Niveau betrachtet, kein Abi.
00:05:39: Das heißt ich würde theoretisch rückwirkend zu diesen sechzehn Komma neun Prozent gehören.
00:05:45: was in dieser und ich finde diese Statistiken oder diese Auswertungen dahin gehen sehr gefährlich weil Sie etwas vermitteln Und das sage ich jetzt mal ganz bewusst, was nichts damit zu tun hat.
00:06:03: Ob die Eltern Abi haben und was nicht damit zutun hat wie viel Geld diese Eltern verdienen?
00:06:10: Warum?
00:06:11: Ich erkläre es ja an meinem Beispiel weil ich habe gerade gesagt beide Eltern kein Abi und zusammen weniger als zwei tausend siebenhundertfünfzig Euro netto, die Sie damals verdient haben also immer umgerechnet in D-Mark.
00:06:23: mittlerweile müssten wir es glaube ich mal drei nehmen.
00:06:26: Nehmen wir es aber mal zwei, ne?
00:06:28: Dann wären wir bei fünftausend dreihundert glaube ich.
00:06:30: Ist das richtig?
00:06:31: Genau!
00:06:32: Ja genau so.
00:06:34: Jetzt die ganz große Frage Wie haben es die drei Brüder Aus diesen Gettos aus dieser Ghetto Situation geschafft In der Schule erfolgreich zu sein.
00:06:50: Kein Geld und beide Eltern kein Abi.
00:06:53: Na Wille Das ist Wille.
00:06:55: Und zwar wessen Wille?
00:06:57: Wetter eigene
00:06:59: Nein.
00:07:00: Nein?
00:07:01: Nein!
00:07:05: In der Situation, in der ich mich als Kind befinde habe ich keinen Willen.
00:07:09: Korrekt!
00:07:11: Ich hab dir gar keinen Wille.
00:07:13: Also wir haben ja... Nein nein.
00:07:14: also ich sag nochmal, ich versuch das ein bisschen hart zu formulieren.
00:07:18: Aber streng genommen bin ich dem Willen meiner Eltern ausgesetzt.
00:07:22: Also du solltest es mal besser oder ihr solltest mal besser
00:07:24: haben als wir.
00:07:26: Wenn ich das ja lese wenn ich doch diese Auswertung lese dann ist doch relativ klar Wenn ich als Eltern diese Auswertung lese, also ich sitze da und lese dieser Auswertungen.
00:07:35: Und habe jetzt zwei Kinder.
00:07:38: So verdiene weniger als zwei sieben.
00:07:40: Zwei tausend, sieben mal fünfzig netto und hab selbst kein Abitur.
00:07:44: Guck auf die andere Seite der Couch und seh da jemanden Partner oder Partnerin auch keine Abituren und verdient nichts weil Hausmann oder Hausfrau.
00:07:57: Also gucke ich dann auf meine beiden Görinnen und sag Scheiße Das, den kann nichts werden.
00:08:05: Also kein Abi!
00:08:07: Was immer das heißen mag So und wir sind in der Schule nur erfolgreich gewesen.
00:08:13: Wir sind im Fußball nur erfolgreich geworden Weil unsere Eltern den Willen hatten Und denen auf uns übertragen haben In dem Moment wo ich sechs Jahre alt bin oder vier Oder drei Ich werde von meinen Eltern Auf eine Welt vorbereitet Die in ihrem Kopf nicht existiert oder anders formuliert.
00:08:38: Nur für eine Welt vorbereitet, die in dem Kopf meiner Eltern existiert.
00:08:42: Nämlich namen Motto... Pass auf!
00:08:44: Aus uns ist nichts geworden und aus dir wird auch nix.
00:08:48: Kann ich kaum aus dieser Nummer ausbrechen?
00:08:51: Außer irgendwann kommt so ein... Dieser AHA-Effekt oder dieser Klick.
00:08:56: Und es macht Klick.
00:08:57: und ich merke im Moment mal meine alten können zwar nix aber das muss nicht für mich gelten.
00:09:03: nur Ich werde so geeicht Ich werde so erzogen, ich werde so geprägt.
00:09:09: Und deshalb sind diese Statistiken oder diese Auswertungen wenn sie so formuliert werden brutal gefährlich für Leute die nicht tiefer nachdenken möchten, die das nur konsumieren.
00:09:26: weil wir sind in einem Viertel aufgewachsen.
00:09:29: mein Vater war Eisenbahner und die Eisenbahne hat eine eigene Wohnsiedlung.
00:09:35: Und diese Wohnsiedlung, die war aufgebaut, die konntest du erkennen.
00:09:39: Da hingen nämlich mehr Satellitenschüssel als Einwohner.
00:09:43: Gegenüber waren ein Milchfabrik und einen Schlachthof.
00:09:46: Also wir reden nicht vom Palm Beach oder Beverly Hills.
00:09:50: So!
00:09:51: Und aus diesem, sagen wir mal, Wohnkomplex sind unheimlich viele Abiturienten hervorgegangen und unheimliche viele Studierte, gut ausgebildete Menschen, die auch später zu Führungskräften geworden sind.
00:10:11: Weil die Eltern diesen Willen, dass ihre Kinder – ich nenne es mal bewusst und so sind wir erzogen tatsächlich – alles erreichen können!
00:10:20: Alles auf ihre Kinder übertragen haben.
00:10:24: Völlig egal ob sie selber die Ausbildung hatten und ihren Kindern auch helfen konnten.
00:10:33: Die mathematischen Fähigkeiten, die ich besitze sind eng.
00:10:38: Also wenn meine Kinder mich heute fragen, mein Papa kann sie mir bei Mathe, die fragen schon gerne mehr weil die genau wissen der alte kann das nicht.
00:10:45: So eine Frau kann es Gott sei Dank noch.
00:10:47: aber die schulischen oder sagen wir mal die geistigen Fähigkeit von Eltern ohne Abitur mit weniger als zwei tausend siebenundfünfzig Euro netto einkommen müssen ja so klein sein, ich sag mal in Gänsefüßchen dass die ihren Kindern nicht helfen können.
00:11:01: Gleichzeitig müssen sie aber den Kindern vermitteln und können das auch.
00:11:05: ihr könnt alles erreichen So und das befähigt die Kinder dazu aus dieser Gruppe herauszubrechen.
00:11:13: Und deshalb hat mich das an meinen eigenen Wertegang enorm erinnert und mich vor allen Dingen sehr dankbar gemacht dass meine Eltern auch diesen Mumm hatten diesen mumm uns das zu vermittelen dass ich hoffentlich irgendjemand da draußen erreiche oder indirekt erreiche, der sagt ja scheiße darüber habe ich so gar nicht nachgedacht.
00:11:35: Ich hab gedacht das war's für die Kinder und auf die Kinder einwirkt weil es einfach... Es gibt keine Limits!
00:11:45: Das ist einfach so.
00:11:46: also ich bin für meinen Bereich, für mein Werdegang in meinen Möglichkeiten im Rahmen meiner Möglichkeiten bin ich das der beste Beweis
00:11:59: Ja, aber das ist auch beeindruckend.
00:12:00: Also ich glaube dass es eben eine Geschichte die deshalb wichtig ist und deshalb danke fürs Teilen weil ich glaube, dass wir nur so auch teilweise aus vielen Museums rauskommen.
00:12:15: Das ist ja noch nicht mal jetzt speziell bei Kindern mit einem Migrationsintergrund irgendwie so sondern du kannst in große Teile Deutschlands rein gucken mit kulturellen geschichten dann überhaupt nichts zu tun, sondern es hat einfach die üben damit mit der dna mit einer dna.
00:12:33: Ja richtig genau
00:12:34: und ich glaube das ist genau das was ja auch oftmals so wahnsinnig wahnsinn nicht Wahnsinnig unterschätzt wird dass über generationen hinweg Menschen nicht auf den grünen zwei kommen.
00:12:52: und Aus einem Grund, weil die Äntel eben nicht sagen.
00:12:56: Nicht den Willen hatten!
00:12:57: Sondern weil sie sagen... Die leben das auch nicht vor.
00:13:00: Sondern die sagen halt... Mir ist nix geworden.
00:13:03: also da soll's mal besser haben.
00:13:05: aber wenn halt nicht dann halt auch nicht.
00:13:07: Dann gucken wir halt bei der Fernsehen.
00:13:10: Ja Das ist ähm... Also deshalb ja auch dann die Satellitenschüssel Und an diesen Klischee sind ein Stück weit was dran.
00:13:18: Also deshalb ist es glaube ich wichtig dass Du das auch noch mal erzählt hast und nochmal danke dafür, weil ich glaube es ist wirklich eine Anregung für viele da draußen.
00:13:26: Ja und ich möchte nur eins ergänzen auch wenn ich jetzt den Wendelhelfenmoment der Woche strapaziere diese Klischees übrigens auch mit dem Thema Migrationshintergrund werden von den Leuten mit Migrations-Hintergrund am meisten ausgelebt.
00:13:42: Das darf man nicht unterschätzen.
00:13:44: also wenn jemand weiß dass jemand mit Migrationshintergrund Schwierigkeiten hat in der Schule und in einer Ausbildung, dann trichtert er das seinen Kindern und seinen Gefolgsleuten ein.
00:13:57: Das heißt, im Grunde diese Leute – und dazu gehöre ich ja auch!
00:14:00: Ich habe auch Migrations-Hintergrund folgterweise, auch wenn man es mir überhaupt nicht ansieht.
00:14:04: Ja?
00:14:06: Kaum.
00:14:09: Wir bleiben in diesen Gedankengängen drin.
00:14:13: Wir sind das Klischee Und dann dürfen wir uns auch nicht wundern, warum andere diese Klischees mitbedienen.
00:14:22: Ja klar!
00:14:22: Wenn das Klischee bedient, dann ist es einfach für Leute die nicht im Klischey angehören das auch zu bedienen weil sie das ja sehen und das ist enorm wichtig dass man aus diesen Gedankenzwängen sich wirklich befreit.
00:14:37: Das ist also wie als hätte man den Mond als nächster Mensch bestiegen.
00:14:48: Oder erreicht oder betreten, was auch immer und daraus zu kommen das ist enorm schwer und ich würde mir halt unter anderem auch wünschen von so Plattformen wie der Monitor von WDR.
00:15:02: noch spannender ist die Reihe Quarks & Co.
00:15:07: dass sie das eben nicht nur einfach plakativ hinklatschen sondern im Grunde auch mal ein bisschen beleuchten.
00:15:15: Aber dafür muss ich ein bisschen in den Dieb-Dive und das ist natürlich bei Social Media Posts ein bisschen schwierig.
00:15:22: Gut, aber das ist auch nicht nur Social Media-Posts schwierig, sondern ich glaube es ist auch eine Frage der Auseinandersetzung mit diesem Thema.
00:15:29: Und ja... Das ist ja deshalb, manche haben manche Woche weil es ja auch und das merkt man ja auch bei dir immer wieder zwischendrin und jetzt auch, weil's dich auch umtreibt, Ja, ist nicht nur Thema sondern es ist ein Teil der Identität.
00:15:49: Und ja und ich denke dass es eben gibt's halt Millionen da draußen denn das exakt genauso geht wo du eben einfach auch nochmal also diese Schubladendenken Migrationsintergrinden Grund oder Schubladen denken hat viel Kandidaten was auch immer da steckt eben Jedes Mal auch so viel Potenzial drin und dieses Potenziale wird leider super selten sichtbar.
00:16:25: Und ich finde, das macht dann am Ende eines Tages auch was mit unserer Gesellschaft?
00:16:32: So ist
00:16:34: es!
00:16:34: Zur Entschuldigung.
00:16:35: Ich wollte da nicht nur Folge draus machen sondern auch mal fragen wie dein Mittwoch war.
00:16:41: Es ist eine halbe Folge geworden.
00:16:46: Aber gut, dass es so ist.
00:16:48: Mein Mental Health Moment der Woche ist relativ schnell auserzählt.
00:16:55: Es gibt noch ein Ritual.
00:16:56: Ich weiß nicht ob ich das nur mal schon mal gesprochen habe.
00:16:58: aber es ist immer ein Unterschied wenn Mama nicht da ist und Papa mit Tochter alleine ist Dann gibt es viele Regeln die sehr ähnlich sind oder gleich sind.
00:17:06: aber es gibt doch viele Dinge die anders sind Und ich bin fest davon überzeugt dass es auch gut ist, dass das so ist.
00:17:13: Im speziellen Fall ist es so dass es einen Ritural gibt Wenn ich sie vom Kindergarten abgeholt habe, wenn Mama ist nicht da für ein paar Tage selten vorkommt.
00:17:23: Dann gehen wir zu mehr runter und mehr werden wir die Möglichkeit dazu haben.
00:17:29: Und das ist etwas was schon zu unserer Geschichte gehört zwischen meiner Tochter und mir.
00:17:35: Obwohl sie jetzt nach dreieinhalb ist mit meine Frau macht ihr es nicht so aber mit mir.
00:17:42: Wir haben das schon länger nicht gemacht und gestern war es soweit dass wir das getan haben wieder und ich hab mich schon darauf eingestellt Dass ich dann auch in so ein Spielmodus mit rein gezogen werde, auf den ich in dem Tag gar nicht richtig Lust hatte.
00:17:54: Das bedeutet dass ich Petersen bin Sie ist Findus und
00:18:02: sensationelle Hörspiele und Bücher über jetzt.
00:18:05: Ja, sensationell!
00:18:07: Und sie nimmt einen Stock und ich kriege auch einen Stock.
00:18:09: wir angeln dann.
00:18:11: Bund-Barsche natürlich.
00:18:14: Dann wird natürlich von mir auch verlangt das sich die Stimme veränder Und deshalb bin ich dann natürlich auch Peterson.
00:18:23: Ich hatte hart Angst davor, weil ich wollte nicht mehr fertig an dem Tag und ich wollte keine Ahnung.
00:18:29: Und guess what?
00:18:30: Ich saß auf einem großen, großen Stein den ich Steinenklaus getauft habe, weil er auch in einer meiner Geschichten vorkommt, die hier mir erzähle... ...und sie hat ungelungen eine halbe Stunde lang komplett mit sich selbst gespielt Stein gesessen, geangelt mit dem Hund gespielt.
00:18:51: Keine Ahnung und es war einfach einer der friedlichsten Momente die ich in den letzten Jahren hatte.
00:18:57: Wenn du deinem eigenen Kind... also du hast eine andere Erwartungshaltung?
00:19:01: Vielleicht spürt das Kind auch.
00:19:03: Das ist vielleicht gerade im Moment gar nicht so richtig angesagt aber ich könnte auch so Spaß haben!
00:19:08: Und sie sprangen von einem Stein auf den nächsten und ich guck da zu und ich war sowieso wie in so einem Tunnel, also in so ein Zuguck-Tunnel und stelle plötzlich fest ach du Scheiß Die springt ja von einem Stein auf den nächsten.
00:19:22: und auch ein Stein, der wenn sie abrutscht dazu führt dass das so führt ist direkt ins Wasserwelt.
00:19:30: Und es war ein paar mal sehr knapp!
00:19:32: Ich habe das erst gecheckt als es dann ein paar Mal passiert ist, weil ich so fasziniert war und weil ich in diesem Moment so viel Frieden hatte.
00:19:42: Das ging eine halbe Stunde und ich bin wirklich besäelt und bin wieder hoch gegangen Und ich hab gedacht so, boah wie viel war da drin.
00:19:50: Nicht nur dass... ...ich einfach zugucken konnte, wie glücklich sie war und wie schön das für sie ist,... ...sondern dass sie augenscheinlich auch irgendwie gemerkt hat... ...Papa braucht gerade mal ne Pause!
00:20:01: Und lass ihn mal jetzt irgendwie nicht Petersons sein müssen.
00:20:05: doch das war.
00:20:08: Wunderbar!
00:20:09: Ja wunderbar!
00:20:11: Das war mein...
00:20:12: Vielen Dank!
00:20:14: Sehr sehr gerne!
00:20:15: Und das geht alles ohne Apps oder ging alles ohne apps?
00:20:18: Das war das erstaunliche dabei Und darüber würde ich gerne einmal mit dir reden, weil ich glaube wir haben irgendwie alle.
00:20:25: Ich bin immer gleich deshalb draufgekommen, weil das ist ein digitaler Helfer nicht für die mentale Gesundheit aber für die gesundheit eigentlich selber.
00:20:34: Ich weiß nicht ob ihr das auch nutzt, aber ich hatte das Vergnügen mit einer App, die nennt sich Doglip und... Das ist ein Buchungssystem damit du deine Themen über Maßbuchen kannst und ich bin wirklich, ich bin digital native irgendwie.
00:20:50: Ich hab dann irgendwann mein Telefon an die Wand geschmissen.
00:20:53: Das kann doch nicht wahr sein, weil dann irgendwann da stand.
00:20:56: bitte rufen sie bei ihr am Arzt sagen Sie können das ist dringend erforderlich dass sie den Termin der sich absagen wollen und umlegen wollen müssen.
00:21:02: Ansonsten telefonieren.
00:21:07: Ja was brauche ich denn dann durch diese dieser Kack App?
00:21:12: Wir sind aber im Bereich von Smartwatches.
00:21:14: wir sind in dem Bereich von Apps.
00:21:15: wir sind im Bereich vom Chatbots in einem Bereich, wo wir – und jetzt wird es ein bisschen lame – ja schon ein paar Mal autoregesprochen haben dass wir zum unter anderem auch zu wenig Therapieplätze haben.
00:21:30: Dass wir recht viele Menschen mit psychischen Erkrankungen haben aber auch Psychotherapeuten Mangelware sind bzw Termine dort zu bekommen.
00:21:42: Und dann sagt das Max Planck Institute die forschen deshalb nicht nur an neuen Anwendungen sondern an Kriterien was wirkt Und was ist sicher bei dem Nutzen von Smartwatches, Wearables usw.
00:21:56: und es ist natürlich so dass immer wieder gewarnt wird davor das natürlich viele Anwendungen in Appformen die für psychotherapeutische Versorgung nicht ersetzen kann aber dass es zumindest eine Brücke bauen kann.
00:22:11: jetzt würde ich gerne wirklich von dir auch als Arzt mal wissen weil da kommt natürlich auch sehr schnell die KI mit ins System Was hältst du davon?
00:22:20: Brauchen wir diese Brockenbauer und ist das sinnvoll, solche Helferleihen zu haben.
00:22:30: Gibt es das für den orthopädischen Bereich auch so dass ich irgendwo eine App aufmachen kann?
00:22:34: dann halte ich die App an meinen Knie und sofort kriegt mir einen App CT klar mein Miniskus ist eingerissen.
00:22:45: Nein, Gott sei Dank gibt es das noch nicht.
00:22:47: Ihr müsst noch alle kommen.
00:22:51: Das wird's ja geben in verschiedensten Varianten.
00:22:56: Die Frage ist natürlich wie gut ist das?
00:22:59: Wenn man dann wie in diesen Fotokabinen, in denen man Passfotos benötigt sich rein setzt und statt eines Passfoto kriegt man innerhalb von Noch Minuten, irgendwann werden es wahrscheinlich auch Sekunden sein.
00:23:16: Ein Ganzkörper scanen und dann kriegt man einen Ausdruck wie so eine Quittung und da steht dann drin ja wir haben da was in der Leber gesehen jetzt müssen sie doch noch mal in Fachärztliche
00:23:32: Traxis
00:23:34: wird kommen.
00:23:35: gar keine Frage finde ich auch sehr spannend.
00:23:39: aber Für den orthopädischen Bereich gibt es eher andere digitale Tools, die zum Beispiel so eine Art... also beispielsweise an Hilfsmitteln.
00:23:51: Also Orthesen
00:23:52: z.B.,
00:23:53: die Reha und die Übungen ein bisschen mitsteuern.
00:23:58: aber die Wearables & Apps und Kais, die wir ja heute auch unter anderem in der Folge haben, da geht's ja vor allem um die mentale Gesundheit Eine, wie ich finde, ganz spannende Folge schon mal gemacht mit dem Titel der digitale Zwilling.
00:24:18: Ja und haben da ja auch das ein oder andere, ja finde ich auch, haben da auch das eine oder andere auch mal eingestreut?
00:24:29: Und unter anderem eben auch das Thema das Betroffene Ja, teilweise bis zu fünf, sechs Monate auf dem Therapieplatz warten müssen.
00:24:41: Und auch das wird in diesem Artikel der Max-Planck-Gesellschaft, den du angesprochen hast nochmal erwähnt und deshalb ist halt mehr so.
00:24:56: die Frage können wir mal die klassische Therapie ersetzen?
00:25:02: da kann man sicherlich sofort sagen nein definitiv nicht.
00:25:06: Kann er so eine Art Lückenschluss darstellen, dass man mit den digitalen Tools die Zeit zwischen dem ersten Hilfe gesucht und einem Therapiebeginn bzw.
00:25:15: zwischen einzelnen Sitzungen überbrücken kann?
00:25:19: Ich glaube wir müssen uns erst mal darüber klaren sein was können diese Produkte und wie kann man sie dann tatsächlich auch für sich einsetzen?
00:25:31: Und ich glaube, das Modul, was am häufigsten vielleicht auch unbewusst benutzt wird.
00:25:41: Auch um sich ein bisschen auszutauschen und vielleicht sein Leid zu klagen ist ganz klassisch der Chatbot.
00:25:50: wie wir heutzutage kennen fallen allen voran ChatGPT.
00:25:56: Da muss man halt nur kritisch anmerken und ich glaube dass sollte eigentlich jedem klar sein Egal.
00:26:03: Viele sagen zum Beispiel, das ist ja schon verrückt wie höflich er antwortet und wie einfühlsam.
00:26:12: also man darf eins nicht vergessen egal wie man eine Antwort oder weil.
00:26:20: vielleicht wird auch den meisten aufgefallen sein dass chat gpt Nicht am hellesten tag anfängt mit einem zu quatschen sondern immer nur reagiert.
00:26:33: Das heißt man öffnet die Seite, gibt den ersten laut von sich und dann reagiert diese KI nicht von alleine.
00:26:43: also mit anderen Worten egal wie man das interpretiert ob das höflich ist oder gar empathisch.
00:26:50: Man darf nicht vergessen dass es eine rein statistische Antwort die wir an dort erhält.
00:26:58: Das heisst also digitale Empathie ist simuliert.
00:27:03: Also das muss einem immer bei jeder Betrachtung klar sein, deshalb bin ich eher.
00:27:08: Bei den Varianten die wir eben auch in dieser Folge der digitale Zwilling gerne noch mal nachhören schonmal mit angebracht haben nämlich dass man er über die Nutzung von Sensor Daten gehen sollte wenn man diese Tools nutzt um zum einen gewisse Muster zu erkennen, das heißt Stimmungsmuster, Bewegungsmusta, organische Muster.
00:27:34: Also sagen wir so klassisch haben wir das Thema mit Puls-Messung und sonst im Schrittzähler etc.
00:27:42: pp.
00:27:42: also die Klassiker.
00:27:45: Und wenn auf diesen Daten basierend die App oder das Wearable über den Algorithmus Veränderungen in bestimmten Mustern erkennt, dass man dann das eine oder andere hinweist und sicherlich nutzen kann.
00:28:12: Ich finde natürlich die Thematik trotzdem etwas dahingehend schwierig weil wenn jemand, ich nenne es jetzt mal wirklich psychisch biefert, dann hilft nun einmal kein Tool.
00:28:29: Also, da muss man dann schon irgendwo die Möglichkeit immer so schnell wie möglich auch versuchen zu nutzen sich vorzustellen.
00:28:37: Das ist auch nochmal wichtig hier sowohl in dem Artikel von der Max-Banks Gesellschaft als auch vielleicht von uns persönlich.
00:28:45: aber ich sage mal wenn es um niederschwellige Interventionen geht Strukturierung im Rahmen eines Tagesablaufs oder auch ein bisschen Emotionsregulation zum Beispiel Atemübungen oder das große Thema Achtsamkeitstraining und so weiter.
00:29:03: Ich glaube, da kann man schon das Ganze als Monitoring nutzen und dann sagen immer – wie es viele auch zum Beispiel mit ihrem Schlafrhythmus machen – die Woche oder die letzten drei Tage war ein bisschen stiefmütterlich oder stiefkindlich.
00:29:20: Da habe ich mich nicht um meinen Schlaf gekümmert.
00:29:24: Alles andere wie gesagt gerade auch das Thema Kommunikation, dass man wirklich mit einem vor allem mit einem Sprachmodell chatt.
00:29:33: Das halte ich für schwierig.
00:29:39: Problem ist nur lieber Burak und das ist dann tatsächlich so was wo man wahrscheinlich diese Folge sprengt.
00:29:46: aber es wäre vielleicht einfach auch noch mal uns angucken müssen wenn es so ist das Nach den Daten der deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, psychosomatik und Nerven-Eilkunde erfüllt rund ein Drittel der Erwachsenenbevölkerung die Kriterien für mindestens eine psychische Störung.
00:30:09: Das entspricht wie fünf Millionen Menschen?
00:30:14: Meinen Drittel in Deutschland!
00:30:16: Ja, fünf,
00:30:18: sechs, sieben, zwanzig Millionen?
00:30:20: Ja, siebzehn also...sevzehn Komma
00:30:23: Acht.
00:30:23: Also sprich die ja gut Ein Viertel, also das ist ja.
00:30:25: Ja, genau.
00:30:27: Das sind knapp um acht Millionen Menschen.
00:30:32: Hast du die jetzige Vierteln gesagt?
00:30:34: Nein, ein Viertl.
00:30:35: Ein Vierteil, ja dann hätte ich sogar noch hinbekommen.
00:30:38: aber du merkst hier Thema Mathe...
00:30:41: Der Doc!
00:30:42: Aber ich muss es auch ablesen.
00:30:43: Bei
00:30:44: achtzig zweiundachzig Millionen sind wir natürlich dann bei einem Viertell.
00:30:46: Ich hab's, Entschuldigung, ich weiß bei
00:30:48: den Dritteln.
00:30:48: Ich komme aus einer Akademiker-Familie und kann dir sagen, ich muss das ablese.
00:30:52: Also guten Tag.
00:30:58: Da haben wir einen Gap und die Achtsamkeit zu App war übrigens jahrelang glaube ich mit in den Top Ten oder so was, der darunter gelandene Apps.
00:31:07: Also es gibt ein Neat und es gibt auch eine bedeutende Zahl von Menschen.
00:31:14: Da ist auf jeden Fall mal zumindest einmal eine Psychi-Besicherung identifiziert und das sind Daten aus dem Bundespsychotherapeutenkamer.
00:31:26: So, guten Tag.
00:31:26: Musste gar nichts das so was überhaupt existiert.
00:31:29: Bedeutet also dass vieles von dem was du sagst unterschreibe ich total.
00:31:35: Ich bin auch sehr skeptisch weil es mehr sich ja tatsächlich wirklich irgendwie je nachdem welchem Algorithmus du befangen bist kannst du...ich kann gar nicht soviel Tai Chi machen für meine Seele und für meinen Körper was mir alles angeboten würde.
00:31:50: aber vielleicht muss ich mal gucken aus.
00:31:51: sich aus diesem Tai Chi Algorithm muss wieder rauskommen Genau so.
00:31:57: Auch alle möglichen Apps zur Achtsamkeit und zu was auch immer wird mir angeboten.
00:32:03: Die Frage ist nur, dann haben wir ein Strukturelles Problem?
00:32:06: Und die Frage ist dann auch wie lösen wir das strukturelle Problem?
00:32:11: Ja schon nicht wenn wir es jetzt nicht beantworten können.
00:32:14: Wir haben da auch mal wieder darüber gesprochen.
00:32:17: Also ihr könnt's natürlich schon bisschen beantwortet zumindest indem wir nicht jetzt zuletzt ... im Rahmen der Gesundheitsreform, die verabschiedet wurde.
00:32:27: Einfach sich weitere Leistungen kürzen.
00:32:33: Leistung ganz am Jahr?
00:32:34: Aber das ist ein anderes Tipp!
00:32:38: Ja in der Tat.
00:32:40: Hast du irgendeine App... ...die deine mentale Gesundheit in irgendeiner Form supportet?
00:32:49: Nee.
00:32:51: Nein.
00:32:53: Habe ich nicht.
00:32:55: Also ich habe auch... Ich nutze auch nicht mal diese... Diese mittlerweile muss man ja sagen diese klassischen Daten, Sammlungen wie jetzt Schrittzahl oder Schlafqualität.
00:33:12: Oder jetzt geht es auch so ein bisschen.
00:33:14: soziale Interaktionen, Tippgeschwindigkeit auf dem Handy und so weiter.
00:33:21: das nutze ich tatsächlich, nutze sich alles nicht.
00:33:27: Auf der einen Seite war ich diesen ganzen technischen Schnickschnack nicht so ganz... Also, wie soll ich das sagen?
00:33:36: Das hält mich eher auf.
00:33:37: Es beschäftigt mich aber ich weiß nicht ob es mich weiterbringen würde.
00:33:44: Deshalb lass ich's im Grunde sein und ich glaube auch dass man dem dann in eine andere Variante und damit meine ich jetzt gar nicht ob man medizinisch sowie ich beruflich tätig ist oder nicht medizinich tätig.
00:34:02: Man kommt in so eine, glaube ich falsche Konsequenz dadurch auch und deshalb versuche es ein bisschen zu umgehen aber nicht bewusst.
00:34:15: also ich sage jetzt nicht nein ich will das nicht vor allen Dingen auch dieses ganze Thema was ja auch immer wieder kommt mit Datenschutz sensible Gesundheitsdaten usw.
00:34:27: Ich glaube, das ist eine Fantasie.
00:34:30: Also wer heutzutage denkt, dass seine Daten sicher sind und geschützt und so weiter?
00:34:35: Das ist eine Phantasie.
00:34:37: Deshalb ist mir das auch im Grunde egal.
00:34:39: die können alle meine Daten haben, meine Blutwerte und was weiß ich.
00:34:43: aber ich habe nicht das Gefühl, dass es mich in meinen Handlungen verändern würde und deshalb denke ich lasse ich's einfach weg.
00:34:56: Nutzt du irgendwas?
00:34:58: Nee Warte nicht, stimmt überhaupt gar nicht.
00:35:02: Apps nicht?
00:35:05: Ich habe ein Smartwatch in der Tat und gucke mir eigentlich nur ein paar Parameter
00:35:12: an.
00:35:13: Das mache ich allerdings schon auch sehr gerne.
00:35:16: das andere ist die Herzfrequenz Variabilität ARV weil den versuche ich gerade wieder so ein bisschen nach oben zu kriegen Aber auch schon wieder eine Kackgeschichte, weil du... Ja, du musst dir Folgendes vorstellen.
00:35:36: Also mein Haarv-Wert war nicht richtig besonders gut.
00:35:41: Das hatte natürlich den logischen Wasserbacken das Stress zu tun mit wenig Schlaf zu tun noch zu wenig Bewegung zu tun und alles kolumiert und dann hast du halt irgendwie Krebs da rum bei knapp fünfzig oder was?
00:36:01: Und plötzlich habe ich, ich hab noch ein paar Parameter wirklich verändert.
00:36:06: Und plötzlich innerhalb von ganz kurzer Zeit geht der Herr auf Vorwert auf über sechzig hoch und ich krieg Schiss und denke da steht unausgewogen.
00:36:22: Und ich denke ja okay dann gehe ich dann bisschen in die Tiefe und dann beschäftige mich auch seit Jahren damit und dann denke ich klar natürlich ist das unausgewogen Weil der Körper macht gerade gute Sachen, da war es natürlich unausgewogen im Vergleich zu dem was du vorher gemacht hast.
00:36:38: Also das heißt etwas Gutes wird eigentlich mit dem Board unausgewogen negativ überwertet anstatt dass da steht Veränderung zum Positiven oder bessere HIV.
00:36:54: Was ist ein besserer Wert?
00:36:56: Aber es steht unaus gewogen wie krank ist das?
00:37:01: und dann denkst du halt so irgendwie Was macht das?
00:37:04: Das verführt dazu, dass du in dieser einen Gewalt geriesst.
00:37:08: Diese Uhr gießen.
00:37:11: Wie kann das denn jetzt sein?
00:37:13: Du gibst ein Stück weit wie beim Navi.
00:37:16: Also ich vergleiche diese Apps wie Navi benutzt die ganze Zeit Navi gehst du irgendwie fest herum und lässt dich leiten.
00:37:27: Du guckst dir keine Straßen mehr an.
00:37:29: Dein Orientierung sind geht verloren.
00:37:32: Als es noch Karten gab, ich bin der Letzte, der irgendwas gegen Digitalisierung hat.
00:37:39: Aber als es noch Katten gab und wir die Wege gucken mussten auf den Karten und uns die Straßennahmen merken mussten haben wir auch gesehen wie schön die Gegend drumherum ist Und haben dem Blick fürs wesentliche gehabt.
00:37:53: Ähnlich vergleichbar ist das hier und deshalb bin Ich da sehr skeptisch glaube.
00:37:56: ich gibt ein paar Sachen die gut sind weil man einfach auch jetzt über so eine Smart-Root Stiefel nutze ein paar Sachen dann noch zu positiv und gut ablesen kann, wenn man das für sich braucht.
00:38:06: Aber ich finde, wenn es dann ein Navigationssystem wird und ähnlich im Türkisch, dann glaube ich ist es vielleicht einfach besser nicht über Doglip ne Termin von einem Arzt zu buchen sondern eine E-Mail zu schreiben oder random anzurufen um sich einen Termin geben zu lassen zum Beispiel bei Dr.
00:38:25: Boerger Gillerim in Ottospotsleben in Pohlheim und sagen doggy!
00:38:33: Was können
00:38:34: wir machen?
00:38:37: Dann sind wir uns doch an diesem Punkt einig und können die halbe Episoder wertvolle, halbe Episode in Sachen Denkmal drüber nach was Willen so für die mentale Gesundheit tun kann.
00:38:55: Und die andere Hälfte Apps hinter uns lassen und schicken gerade ins Wochenende Habt einen Schönes und wir hören uns nächste Woche wieder.
00:39:05: Da freue ich mich drauf, schönes Wochenende alle zu
00:39:21: haben!